Freitag, 23. August 2013

Mein erstes Weihnachtspaket kam heute- von Alnavit

Draußen scheint die Sonne, es sind über 20 Grad und die Grillsaison ist noch nicht beendet. Aber Ende August ist für die Geschäfte der Beginn der Adventsleckereien. Und so bekam ich heute mein erstes Weihnachtspaket, es ist von Alnavit.

Als ich es geöffnet habe, hatte ich dann doch spontan Lust auf diese leckeren Naschis, die ich euch demnächst dann vorstellen werde:
Dominosteine, Gewürz-Spekulatius, Baumkuchen, Buttersterne und Elisenlebkuchen. Alle garantiert glutenfrei und die Dominosteine sind zusätzlich auch lactosefrei.

Ich freu mich drauf, euch davon zu berichten. Habt ihr schon Lust auf Adventsgebäck?

Werbung

Donnerstag, 15. August 2013

Weitere Produkte von der Hammermühle im Test

Sehr intensiv habe ich das Mehl-Mix hell der Hammermühle getestet. Anfangs kam ich nämlich gar nicht damit klar, aber das hat sich im Laufe der Zeit verändert. Diese glutenfreie Mehlmischung ist lactosefrei, aromafrei und frei von Backtriebmitteln. Sie besteht aus Kartoffelstärke, Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Verdickungsmittel (Guarkernmehl).

Zuerst habe ich die Mehlmischung für meine Pfannkuchen genommen, aber der Teig dickte so sehr nach, dass ich noch Flüssigkeit zugeben musste.
Den Teig mache ich meist aus

  • 1 Ei
  • 100g Mehlmischung gf
  • 100ml Wasser
  • 100ml Milch
  • Prise Salz
hier für 2 Personen die doppelte Menge:


 Der Mehl-Mix hell ließ sich gut auflösen ohne Klümpchen. Geschmacklich war es dann durch die Zugabe von Flüssigkeit etwas laff, da hätte ich noch nachwürzen müssen (nicht dran gedacht). Aber sie waren trotzdem lecker
Tomaten-Käse-Pfannkuchen

Ich hatte meiner Co-Autorin Svenja einige Produkte zum Mittesten geschickt und sie hatte ähnliche Probleme mit dem Mehl wie ich. Da habe ich beschlossen, mich an Rezepten der Hammermühle zu orientieren und holte direkt das Buch aus dem Regal

Als erstes entschied ich mich für das Toastbrot. Es wird mit Sauerteig im BBA gebacken.

Dieses Toastbrot wurde einfach perfekt!

Es hat eine tolle Konsistenz, schmeckt megalecker und bekommt beim Toasten eine braune Färbung. Auch als Sandwichtoast habe ich es sehr genossen. Im Kühlschrank gelagert hält es mehrere Tage ohne Qualitätsverlust.

Dann habe ich noch einen Quarkkuchen gebacken mit dem Mürbeteigboden aus dem Buch der Hammermühle. Der Teig war schnell gemacht und ließ sich nach dem Ruhen im Kühlschrank gut verarbeiten. Vor allem konnte ich ihn auch gut an der Springform hochziehen, sodass ich einen guten Rand hatte.
Als Belag habe ich

  • 500g lactosefreien Quark
  • 2 Eier (getrennt)
  • 120g Zucker
  • 1 Packung Vanillepudding
  • 100ml Öl
  • 300ml lactosefreie Milch

zusammengerührt und den Inhalt einer Dose Mandarinen oben drauf gelegt. Bei 160 Grad Umluft ca. 50 Minuten gebacken. Das Abkühlen konnten wir kaum noch erwarten und fanden die Quarktorte megalecker. Selbst der normal essenden Nachbarin hat es gut geschmeckt und sowas freut mich immer besonders :)

Weiter geht es mit den Laugenbrezeln. Diese kommen im Viererpack und sind leider nicht lactosefrei. Sie werden 8 bis 10 Minuten bei 200 Grad aufgebacken.
Geschmacklich fand ich sie warm megalecker. Sie sind leicht und locker in der Konsistenz und genau richtig. Kalt genossen sind die dünnen Bestandteile etwas hart, aber nicht trocken.

Hier mal im Aufschnitt. Sie sind also auch gut zum Mitnehmen geeignet ;)

Sehr kritisch bin ich ja immer bei Nudeln. Mit dem Testpaket bekam ich Penne zugesandt.
Sie bestehen lediglich aus Maismehl (und Wasser) und sind somit sehr allergikerfreundlich, weil weder Ei noch Soja oder sonstiges zugesetzt wurde. Die Kochzeit beträgt 8 bis 10 Minuten. Für meinen Test habe ich die Nudeln mit Kirschtomaten und einer Sahnesauce gepimpt. Diese hat den Vorteil, dass sie mir warm und kalt schmeckt. Die Kochzeit war okay, nach 8 Minuten probiert, noch eine Minute zugegeben, abgeschüttet, in der Sauce geschwenkt, probiert und für lecker befunden. Die Penne war ganz leicht bißfest.
Für abends habe ich die fertige Penne dann als Beilage zum Grillen genommen. Die Nudeln waren zwar auf der einen Seite immer noch bißfest, aber anderen Seite fielen sie aber leider schon auseinander.
Aber wie gesagt, ich bin bei Nudeln echt überkritsch. Ich würde vermutlich auch eher auf Nudeln ganz verzichten als Kompromisse einzugehen. Ich liebe nun mal gebratene Nudeln mit Ei oder auch Nudelsalat. Und wenn man nicht ganz so dicht ran geht und fünfe grade sein lässt, dann sind die Nudeln vermutlich auch ganz okay :D

Das war´s für heute. Ein Riesendankeschön an die Hammermühle für das tolle Testpaket, ein dritter Bericht wird folgen.

Werbung

Eine Kiste Tomaten

Der Beste aller Ehemänner hat Urlaub und geht dann gern mal über den Markt. Beim letzten Mal brachte er eine ganze Kiste Tomaten mit, die er günstig erworben hatte. Aber was macht Frau mit so vielen Tomaten? Zum Einfrieren sind sie ja eher weniger geeignet.
Zuerst wurde mal eine große Schüssel Tomatensalat gemacht und gleich weggefuttert. Dann ging es weiter, die Tomaten wurden auf Brot gegessen. Hmm, immer noch so viele da....
Dann habe ich Tomatensuppe gekocht
Zuerst Zwiebeln grob schneiden und in Olivenöl anschmelzen lassen, etwas klein geschnittenen Knoblauch dazu, dann mit Rotwein ablöschen (ich hatte noch einen Rest Sangria da und den genommen) und völlig einkochen lassen. Dann die grob geschnittenen Tomaten in den Topf, mit Salz und Pfeffer würzen und auf kleiner Stufe weich kochen lassen. Zum Schluss habe ich alles mit dem Pürierstab durchgemixt und abgeschmeckt. In Portionen eingefroren habe ich hier einen guten Vorrat.

750ml Tomatensauce habe ich in einen anderen Topf umgefüllt und mit 3 EL losem Basmatireis köcheln lassen, noch etwas Wasser hinzu, dann hatte ich
Tomatensuppe mit Reis

Aber das war immer noch nicht alles. Ich entschied mich für mit Hack gefüllte Tomaten. Dafür habe ich zuerst die Tomaten gewaschen, eine Kappe abgeschnitten, ausgehöhlt und umgekehrt abtropfen lassen
Für 7 Tomaten habe ich 350g Gehacktes gerechnet und entsprechend mit Paniermehl, Wasser, Salz, Pfeffer, Paprika, frischer Petersilie, Zwiebel und Ei zusammengeknetet. Die abgetropften Tomaten habe ich zurück gedreht und auch gepfeffert und gesalzen, danach die Hackmasse eingefüllt
Die Innereien und Kappen der Tomaten wurden klein gemixt und zusammen mit der restlichen Tomatensuppe vom Vortag auf das tiefe Backblech gegeben. Im Kühlschrank fand ich noch eine sehr reife Zucchini, die kleingeschnitten in der Tomatensauce versteckt wurde. Alles gut vermischen, nochmal nachwürzen und die Tomaten drauf stellen.
Bei 160 Grad Umluft haben die Tomaten ca. 25 Minuten geschwitzt, in der Zwischenzeit habe ich im Dampfgarer Reis gekocht und etwas Gouda gerieben. Den Gouda kam auf die Tomaten und ein kleiner Rest wurde gleichmäßig verteilt.
Das Backblech noch mal für fünf Minuten in den Backofen und

Guten Appetit :)


Dienstag, 6. August 2013

Zucchinitaler in Eihülle

Hierfür eignen sich etwas größer gewachsene Zucchini aus dem Garten hervorragend.

Die Zucchini wird geschält, in Scheiben geschnitten und die Kerne ausgestochen. Dann leicht gepfeffert, gesalzen und in einer Pfanne kurz gekocht/blanchiert. Danach die Scheiben trocken tupfen.

3 Eigelb mit
1 EL Mehl (gf) vermischen und
Eischnee aus 3 Eiklar unterheben, salzen, pfeffern.

Die Zucchinischeiben darin eintauchen und in der Pfanne in Öl ausbraten.


Sonntag, 4. August 2013

Sorbet - erfrischend lecker und schnell gemacht

Wie fast jeden Sonntag haben wir heute gemütlich gefrühstückt und dabei den ZDF Fernsehgarten geschaut. Leichte Unterhaltung für nebenbei, genau das Richtige für uns. Doch dann horchte ich auf, der Koch Alexander Herrmann versprach ein Eis ohne Eismaschine.

Zuerst nahm er tiefgefrorene Bananen in Scheiben (vor dem Einfrieren mit Zitrone beträufelt, damit sie nicht braun werden) und gab sie in einen Behälter. Darauf kam etwas Naturjoghurt, Puderzucker und Vanillezucker. Die Masse wurde mit dem Mixstab püriert.

Nunja, Joghurt hab ich grad nicht im Haus. Aber das war noch nicht alles, später folgte noch ein Sorbet.

In meinem Fall war der Discounter meiner Wahl so nett, gefrorene Früchte zu verkaufen und ich musste sie nur aus dem Froster nehmen. Dann gab ich etwas Zucker und Apfelsaft dazu, mixte es kurz durch, probierte.... lecker!

Kaum war es fertig, schon war es weg. Für ein Foto war es dann zu spät, bleibt nur noch der Abwasch
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, vielleicht mit einem garantiert glutenfreien Sorbet :)